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Pfarrbüro

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Gedenken an die Verstorbenen

„Du wirst immer einen Platz in unserem Herzen haben.“ So und ähnlich steht es in Todesanzeigen. Der Allerseelentag (2. November) ist der traditionelle Termin des Totengedenkens in der katholischen Kirche. Er beginnt am Vorabend, weshalb Friedhofsgänge meist bereits am Nachmittag des Festes Allerheiligen (1. November) stattfinden. Beim Gottesdienst an Allerheiligen gedachte die Pfarrei ihrer Verstorbenen. Besonders denen der letzten 12 Monate. Hierzu wurden auf den Altarstufen die Sterbebilder der Verstorbenen aufgestellt. Zu jedem Bild wurde eine Kerze entzündet, die nach dem Allerseelengottesdienst auf die Gräber der Verstorbenen verteilt wurden. Zusätzlich brannten Kerzen für alle anderen Verstorbenen, deren Namen nicht genannt worden ist, für alle Kinder, die vor, während oder nach der Geburt verstorben sind, für all jene, die in Vergessenheit geraten sind, für denjenigen, der in dieser Stunde gerade im Sterben liegt und für den nächsten aus der Pfarrei, den Gott zu sich heimholen wird. Das Fest Allerheiligen - der Gedenktag Allerseelen - sagt uns, dass unsere Verstorbenen jetzt bei Gott im Himmel sind, vereint mit allen Heiligen und allen Menschen, die mit uns gelebt haben und schon gestorben sind, so Pater Viktor in seiner Predigt. Pater Viktor und Diakon Norbert Spagert nahmen im Anschluss die Segnung der Gräber mit Weihwasser und Weihrauch vor. Zum Abschluss fand noch ein gemeinsames Gebet am Friedhof statt.

Kontakt

Katholische Kirchenstiftung Neufahrn
Laaberstraße 1
84088 Neufahrn